„Eine weniger zerbrechliche denn intensive Mimi gestaltete Heidelinde Schmid. Keinerlei Kratzer hemmt den Stimmfluß und keinerlei Anstrengung in Tiefe und Mittellage beeinträchtigen das edle Timbre.Die Höhe sitzt perfekt. Wunderbar ihr schwebendes Pianissimo, das die Sterbeszene zum Ereignis werden läßt.“

(Süddeutsche Zeitung)


„Heidelinde Schmid gestaltete ihre Mimi wunderbar feminin, ihr Sopran ist stark, warm und sehr klar.“

(Süddeutsche Zeitung)


„Lebenslust, Schläue, Pragmatismus zeichnen Despina aus und Heidelinde Schmid gibt ihr agil, erotisch und mit biegsamen, frischem Sopran die stimmige Entsprechung.“

(Rosenheimer Anzeiger)


„Heidelinde Schmid als Despina: keine Soubretten-Zwitschermaschine, sondern eine Haushälterin mit Bodenhaftung und kräftigem Sopran.“

(Bayern 4 Klassik, Leporello)


„Komödiantisches Talent und großes stimmliches Format zeigen vor allem Heidelinde Schmid und Noe Colin als Despina und Don Alfonso.“

(Münchner Merkur)


„Herausragend: die agile Despina der spielfreudigen Heidelinde Schmid.“

(TZ München)


„Heidelinde Schmid gab den Gabriel (in Haydns Schöpfung) koloratursicher bis zum hohen C.“

(Südwestpresse Ulm)


„Den Glanzpunkt den Abends setzte zweifellos die junge Sopranistin Heidelinde Schmid. Sie hat alles, was einen dramatischen Sopran ausmacht: Klangfülle über mehr als 2 Oktaven, zartes, inniges Piano und eine strahlende, mühelose Höhe. Mitreißend ihre große Arie des Gabriel 'Nun beut die Flur das frische Grün'."

(Passauer Neue Presse)


„Direkt in die Herzen der Zuhörer sang sich Heidelinde Schmid. Sie war präsent in jedem Ton. Engelhaft war diese Stimme, was sie auch sang, sie gab allem das ihm eigene Leben, ja sogar, wenn Melancholisches darin lag, fühlte man sich geborgen und umfangen.“

(Passauer Neue Presse)


„Große Klasse bewies Heidelinde Schmid. Ob als Gräfin Almaviva oder Konstanze: Ihre Stimme hat den warmen Schmelz und das leuchtende Strahlen, das eine große Karriere versprechen kann.“

(Süddeutsche Zeitung)


„Die Sopranistin Heidelinde Schmid bestach mit ihrer humorvollen Art und ihrem komödiantischen Talent, die die Texte aus den Operetten 'Giuditta', 'Lustige Witwe' und 'Die Fledermaus' erst lebendig und mitreißend machen. Die Stimmführung und das Timbre der Sopranistin begeisterten die Zuhörer in der Eskara zusätzlich, sie spendeten der Sängerin lang anhaltenden Beifall.“

(Landshuter Zeitung)


 

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